Biotech Austria (Interessensverband der österreichischen Biotechnologie-Branche)
- Brückenschlag zur Anwendung: Unterstützung der Mission, exzellente biotechnologische Grundlagenforschung in konkrete gesellschaftliche und wirtschaftliche Anwendungen zu überführen.
- Stärkung des Ökosystems: Aktive Beteiligung an der Transformation Österreichs zu einem führenden Zentrum für Biotechnologie-Innovation und Wettbewerbsfähigkeit.
- Vernetzung und Sichtbarkeit: Nutzung der Plattform zum intensiven Austausch zwischen Gründer:innen, KMU und der Großindustrie, um Synergien über Bundesländergrenzen hinweg zu heben.
- Rahmenbedingungen für Innovation: Unterstützung von Initiativen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Forschung, Infrastruktur und Investments am Standort Österreich.
Human.Technology Styria (HTS) – Innovation aus der Steiermark
- Regionale Resilienz & Standortstärkung: Als steirisches Unternehmen fördern wir gezielt die Sichtbarkeit der lokalen Forschungskompetenz in der industriellen Biotechnologie und tragen zur Sicherung hochqualifizierter Arbeitsplätze in der Region bei.
- Katalysator für den Technologietransfer: Wir nutzen das HTS-Netzwerk, um steirische Industriebetriebe direkt mit wissenschaftlicher Exzellenz zu verknüpfen und Forschungsergebnisse „Made in Styria“ in marktfähige Anwendungen zu überführen.
- Schnittstelle zwischen Grazer Universitäten und Wirtschaft: Aufgrund unserer engen Verflechtung mit der Technischen Universität Graz und der Karl-Franzens-Universität Graz agieren wir innerhalb des Clusters als strategischer Partner für fächerübergreifende Kooperationen am Standort.
- Aktive Cluster-Arbeit: Wir bringen unsere Expertise in regionale strategische Prozesse ein, um die Steiermark als international wettbewerbsfähige Region für Life Sciences und Bioökonomie weiter auszubauen.
BioNanoNet – European Network for Key Enabling Technologies
- Key Enabling Technologies (KET): Wir nutzen das Netzwerk, um unsere Expertise in den Schlüsseltechnologien (wie Nanotechnologie und Biotechnologie) international zu positionieren.
- Safety & Sustainability: Gemeinsam mit BioNanoNet forcieren wir Ansätze zur sicheren und nachhaltigen Technologieentwicklung (Safe-and-Sustainable-by-Design), um regulatorische Anforderungen frühzeitig zu adressieren.
- Internationales Konsortial-Building: BioNanoNet unterstützt uns als strategischer Partner bei der Identifikation und Vernetzung mit europäischen Akteuren für Horizon Europe Projekte.
- Innovationsunterstützung: Die Plattform dient als Katalysator, um komplexe wissenschaftliche Fragestellungen durch interdisziplinäre Zusammenarbeit schneller in die industrielle Anwendung zu bringen.
Österreichische Gesellschaft für Molekulare Biowissenschaften und Biotechnologie (ÖGMBT)
European Federation of Biotechnology (EFB)
Die European Federation of Biotechnology (EFB) ist ein europäischer Dachverband zur Förderung der Biotechnologie in Wissenschaft, Industrie und Gesellschaft. Die Mitgliedschaft unterstützt die internationale Vernetzung von acib mit europäischen Forschungseinrichtungen, Industriepartnern und Fach-Communities entlang der gesamten biotechnologischen Wertschöpfungskette.
Die Beteiligung an Aktivitäten der EFB erfolgt insbesondere die Teilnahme an Konferenzen sowie die Mitwirkung an europäischen Dialogformaten zu Forschung, Innovation und Technologietransfer. Ziel ist es, aktuelle wissenschaftliche und technologische Entwicklungen auf europäischer Ebene zu reflektieren, Synergien zu identifizieren und zur Weiterentwicklung eines verantwortungsvollen europäischen Innovationsökosystems beizutragen.
Bekenntnis zu DORA (San Francisco Declaration on Research Assessment)
- Qualität vor Quantität: Wir bekennen uns dazu, wissenschaftliche Leistungen primär auf Basis ihres inhaltlichen Beitrags, ihrer methodischen Strenge und ihres technologischen Impacts zu bewerten.
- Abkehr vom Journal Impact Factor (JIF): acib unterstützt die zentrale DORA-Forderung, den Journal Impact Factor nicht als Ersatzmaßstab für die Qualität einzelner Forschungsartikel oder für Personalentscheidungen und Förderungen heranzuziehen.
- Anerkennung vielfältiger Outputs: In der angewandten Forschung sind für uns neben Publikationen auch andere Leistungen wie die Generierung von geistigem Eigentum (IP), die Entwicklung von Software, die Bereitstellung valider Datensätze sowie der erfolgreiche Technologietransfer in die Industrie von entscheidender Bedeutung.
- Faire Karrierewege (Mosaikkarrieren): Die Anwendung der DORA-Prinzipien schützt unseren wissenschaftlichen Nachwuchs vor einseitigem Metrik-Druck. Wir fördern Laufbahnmodelle, die durch Qualität und den Wechsel zwischen Akademia und Industrie geprägt sind.
- Transparenz in der Bewertung: Wir fordern von unseren Kooperationspartnern und Forschenden eine ganzheitliche Darstellung ihrer Expertise, die über bloße Publikationslisten hinausgeht und den gesellschaftlichen sowie ökologischen Nutzen der Arbeit in den Vordergrund stellt.