Presseinformationen aktuell
Anfragen richten Sie bitte an das Büro der Geschäftsführung: Mag.Tanja Hajek (tanja.hajek@acib.at)
1. Juni 2012 – Forscher & Unternehmer: Kooperationen mit Mehrwert am acib-Standort Innsbruck
ACIB, das weltweit sichtbare österreichische Forschungs-Kompetenzzentrum für industrielle Biotechnologie, kann auch am Standort Innsbruck herausragende Projekte präsentieren. Allein in Tirol wird von den Unternehmen und Forschungseinrichtungen ein Projektvolumen von insgesamt rund 7,2 Mio. Euro bewegt, 30 neue, hoch qualifizierte Arbeitsplätze sind bisher entstanden.
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| acib-Forschungsprojekte in Tirol | ||
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Bild 1 und 2: acib-Forscher Markus Luchner testet die neue PTR-MS-Messmethode, mit der die Abluft von Mikroorganismen in der biotechnolgischen Produktion untersucht werden kann. |
© acib |
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© acib |
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Bild 3 und 4: Ein im acib-Verbund entschlüsseltes Enzym des Schweinepest-Virus entpuppte sich als ideales Produktionsvehikel für die biotechnologische Industrie. |
© acib |
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Aktuelle Bilder zur Pressekonferenz vom 1. Juni 2012 in Innsbruck finden Sie zum Download unter |
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22. September 2011 - ACIB und Biomin präsentieren Enzyme die Schimmelpilzgifte im Getreide abbauen
Presseinfo
Getreide, mit dem unsere Tiere in der Landwirtschaft gefüttert werden, wird oft von giftigen Schimmelpilzen befallen. Einem ACIBForscherteam an der BOKU Wien ist es gelungen, Enzyme, die diese Giftstoffe abbauen, deutlich effizienter und kostengünstiger zu produzieren. Gemeinsam mit dem Unternehmen BIOMIN wird bereits die Markteinführung der schützenden Enzyme vorbereitet.
| Presseinfo | ||
| Ergänzendes Infomaterial |
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Bild 1: Fusarium verticillioides: dieser Schimmelpilz produziert das Mykotoxin |
© BIOMIN |
Bild01_Fusarium_verticillioides_4513_1.JPG |
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Bild 2: Tierfutter wird oft von Schimmelpilzen befallen. Die vorsorgliche Behandlung von solchem Tierfutter mit Enzymen, die diese natürlich vorkommenden Pilzgifte biologisch abbauen können, ist ein wichtiger Beitrag zur gesunden Tierernährung. |
© BIOMIN |
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Bild 3: Tierfutter wird oft von Schimmelpilzen befallen. Die vorsorgliche Behandlung von solchem Tierfutter mit Enzymen, die diese natürlich vorkommenden Pilzgifte biologisch abbauen können, ist ein wichtiger Beitrag zur gesunden Tierernährung.. |
© BIOMIN |
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| Bild 4: Tierfutter wird oft von Schimmelpilzen befallen. Die vorsorgliche Behandlung von solchem Tierfutter mit Enzymen, die diese natürlich vorkommenden Pilzgifte biologisch abbauen können, ist ein wichtiger Beitrag zur gesunden Tierernährung. |
© BIOMIN |
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Bild 5: Univ.-Prof. Dr. Diethard Mattanovich, Leiter der ACIB-Forschergruppe vom Vienna Institute of BioTechnology (VIBT) an der BOKU Wien |
©ACIB/BOKU |
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Bild 6: BIOMIN-Forschungsgruppenleiter Dr. Dieter Moll |
© Privat |
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11. August 2011 - ACIB präsentiert neues Verfahren zum Kunststoff-Recycling
Presseinfo
Bisher mussten Plastikflaschen (sog. "PET-Flaschen") verbrannt oder zu "minderwertigem Kunststoff" zermahlen werden. Nun haben österreichische ForscherInnen ein "natürliches Verfahren" entwickelt, bei dem Pilze die Kunststoffe zerlegen und so eine hundertprozentige Wiederverwertbarkeit der Einzelbestandteile ermöglichen.
| Presseinfo | ||
| Ergänzendes Infomaterial | ||
| Österreichische Forscher haben ein "natürliches Verfahren" entwickelt, bei dem Pilze die Kunststoffe zerlegen und so eine hundertprozentige Wiederverwertbarkeit ermöglichen. |
(c) ACIB | |
| Damit die Welt nicht in Plastikmüll versinkt: 100-Prozent-Recycling von PET-Flaschen, ermöglicht durch österreichisches Know-how, schont die Ressourcen nachhaltig. |
(c) ACIB |
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| Auch ein Beitrag zum Sauberhalten der Natur: Durch vollständiges Recyclng werden Plastikflaschen wertvoll -- und Wertvolles wirft man, so wie Glas-Pfandflaschen, nicht einfach weg. |
(c) ACIB |
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| Auch ein Beitrag zum Sauberhalten der Natur: Durch vollständiges Recyclng werden Plastikflaschen wertvoll -- und Wertvolles wirft man, so wie Glas-Pfandflaschen, nicht einfach weg. |
(c) ACIB | |
| Prof. Georg Gübitz, Key-Researcher am Austrian Centre of Industrial Biotechnology (ACIB), zum neuen Kunststoff-Recycling-Verfahren: "Nun geht es darum, dass wir das am ACIB erforschte Verfahren gemeinsam mit unseren Industrie-Partnern auch in der Wiederverwertungs-Praxis implementieren. Erste Kooperationen starten gerade mit Entsorgungsbetrieben in der Steiermark und Wien." |
(c) ACIB |
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| (c) ACIB, Abdruck aller Bilder mit Copyrightangabe honorarfrei! |
15. Juni 2011 - Biokatalyse2021 und ACIB GmbH planen langfristige strategische Partnerschaft
Unterzeichnung eines Memorandums im Rahmen eines gemeinsamen Symposions in Hamburg
Der Hamburger Cluster BIOKATALYSE2021 und die ACIB GmbH (Austrian Centre of Industrial Biotechnology) schließen eine strategische Allianz im Bereich der Industriellen Biotechnologie.
Anlässlich eines gemeinsam durchgeführten Symposiums zum Thema „Neue Technologien für eine nachhaltige Bioökonomie“ unterzeichneten Prof. Dr. Garabed Antranikian und Dr. Helmut Thamer (Clustermanagement BIOKATALYSE2021) sowie Prof. Dr. Anton Glieder (Geschäftsführung ACIB GmbH) heute ein entsprechendes Memorandum. Gemeinsames Ziel ist, das Feld der Industriellen Biotechnologie wissenschaftlich zu erweitern, ihre Etablierung im internationalen Spitzenfeld zu stärken, die Basis für einen europäischen Forschungsschwerpunkt im Bereich der Industriellen Biotechnologie zu schaffen und somit die nachhaltige Anwendung von biotechnologischen Verfahren zu fördern.
PM_BOKATALYSE2021_ACIB.pdf
23. Mai 2011 - Homage an Coco Chanel aus Grazer Labor
Pressegespräch mit LR Buchmann
Den Maiglöckchenduft gibt es nun mit neuer grüner Note. Im Austrian Centre of Industrial Biotechnology ACIB hat man den Geruchsstoff des Chanel No. 5 biokatalytisch hergestellt – umweltfreundlich und ganz ohne Blumen.
Presseinfo_ACIB_2011_05_23.pdf



